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Feb22
Computer übernehmen Standardfunktion
Sie gehören zum Alltag, kommen im Business und Privatleben gleichermaßen zum Einsatz und werden von Menschen verschiedenster Altersklassen in Anspruch genommen – Computer übernehmen schon längst eine regelrechte Standardfunktion. Heute haben sie nur noch selten einen innovativen Charakter. Auch wenn in den vergangenen Jahren zahlreiche Weiterentwicklungen zu neuen Möglichkeiten führten, werden diese Geräte als Alltagsgegenstände angesehen. Heute sind Computer schlichtweg unerlässlich. Durch die zahlreichen Arbeiten, die mit diesen mittlerweile erfüllt werden müssen, haben sich jedoch auch die Anforderungen geändert, die an die Geräte gestellt werden. Computer müssen heute stabil, zuverlässig, schnell und eben auch handlich sein. Diese Anforderungen haben in vielseitigen Bereichen ihre Spuren hinterlassen und führten letztlich in diesem Segment zu einer ganz neuen Zeitrechnung. So veränderte sich nicht nur die Hardware, die in Verbindung mit den Computern zum Einsatz kommt, sondern auch die Software, die für die einzelnen Arbeiten angeboten wird. Die zahlreichen neuen Produkte und Anwendungsmöglichkeiten haben dazu geführt, dass der Markt in gewissen Formen an Übersichtlichkeit verloren hat. Zahlreiche Softwareangebote werden mit den gleichen Funktionen unter anderen Bezeichnungen von verschiedenen Herstellern angeboten.
Laien fällt es aus diesem Grund sehr schwer sich auf dem Markt zurechtzufinden. Aber nicht nur Einsteiger haben bei dem gigantischen Angebot ab und an Schwierigkeiten. Immerhin zeigt sich diese Unübersichtlichkeit nicht nur bei den Produktnamen, sondern auch bei den Anwendungsmöglichkeiten. So wichtig wie die Auswahl der richtigen Software ist, so wichtig ist es auch, dass sich die Einzelnen damit auskennen. Infolge dessen erlebten auch die verschiedensten EDV Schulungen eine wachsende Bedeutung. Heute sind Schulungsangebote in diesem Bereich nicht mehr nur unerlässlich, sondern ermöglichen auch für die Teilnehmer ganz neue Chancen.
Heute bilden Computer einen der wichtigsten Märkte auf nationaler und eben auch auf internationaler Ebene. Der Markt unterliegt einem erheblichen Wachstum, das letztlich auch zu entscheidenden Weiterentwicklungen bei den Herstellern und den Anwendern führt.
Erster Computer mit Holz-Gehäuse
Auch wenn Computer einer stetigen Weiterentwicklung unterliegen und immer wieder mit technischen Neuheiten ausgestattet werden, stand fest, dass deren Gehäuse aus Blech und Plastik besteht. Dass es jedoch auch eine Alternative dazu gibt, beweist Markt Tell Weber. Er fand die Computer aus Plastik und Blech schlichtweg hässlich und konzipierte aus diesem Grund ein Gehäuse aus Holz. Dabei handelt es sich um das erste Gehäuse, das vollständig recycelbar ist. Der Kasten, der durch Weber entwickelt wurde, besteht aus Ahornholz und erinnert optisch nur aufgrund seiner Form an einen Computer. Die Hauptplatine eines PCs befindet sich im Inneren des Gehäuses. Das Gehäuse kann seitlich durch schieben geöffnet werden. Neben dem Gehäuse bestehen auch die Einbaurahmen, die verwendet wurden, aus Holz. Die Einbaurahmen sind für die Laufwerke erforderlich. Unternehmer Weber widersetzt sich damit dem Trend, dass Computer immer aus Giftstoffen und Schwermetallen bestehen müssen. Seine Firma fertigt Computer, die aus der Natur stammen. Momentan beschränkt sich sein Unternehmen noch auf das heimische Wohnzimmer.
Die Produktion des Holzgehäuses wird durch eine Schreinerei übernommen. Dabei findet bei den Computern ausschließlich Holz Anwendung, das aus heimischen Wäldern stammt. Demnach werden ausschließlich Hölzer verwendet, die aus einem zertifizierten Anbau stammen. Dadurch soll der Status des Ressourcen- und Klimaschutzes unterstrichen werden. Weber bedient derzeit überwiegend Kunden, die echte Holzliebhaber sind und die möchten, dass der Computer mit den anderen Einrichtungsgegenständen harmoniert. Es gibt jedoch auch Kunden, die den eigenen PC aufgrund von verschiedenen ökologischen Aspekten bestellen. Neben dem Computergehäuse aus Holz bietet Weber auch verschiedenen PC-Zubehör aus dem Naturmaterial an. So wurden durch ihn bereits Holztastaturen an den Mann oder die Frau gebracht. Weber bietet die Holztastaturen zum Beispiel aus Nussbaum an. Das Gehäuse aus Holz samt Innenleber kann bei dem Unternehmer zum Preis ab 900 Euro bestellt werden. Derzeit denkt er zudem über einen Volks-PC mit energiearmen Komponenten nach.
E-Learning wird auch weiterhin zu wenig genutzt
Obwohl es sich beim Internet längst um das Medium dieser Zeit handelt, werden vor allem einzelne Angebote noch immer vergleichsweise wenig genutzt. Davon ist auch das E-Learning betroffen, das sich als Offerte vor allem in einzelnen Branchen durchsetzen konnte. Experten bemängelten nun jedoch die Nutzung des E-Learning. Sowohl in Schulen als auch an Universitäten nimmt das Lernen und Studieren am PC nur eine untergeordnete Rolle ein. Medienwissenschaftler erklärten, dass es zwar in den Bildungseinrichtungen mehrere Ansätze gibt, allerdings die Integration des Systems deutliche Mängel aufweist. Aus diesem Grund trafen sich Insider und Experten des E-Learning zu einer Tagung in Rostock. Während der E-Learning Baltics 2010 diskutierten sie über neue Ansätze. Dabei ist man sich in Expertenkreisen in einem Punkt einig. Nicht nur den Lernenden, sondern auch den Lehrenden mangelt es an einer umfangreichen Vorbereitung. Um die Anwendung des E-Learning zu fördern, sollen nun spezielle Angebote geschaffen werden. Durch sie sollen Jugendliche zum Lernen und Studieren am Computer animiert werden. Zudem soll ein systematischer Kompetenzausbau geschaffen werden.
Wenn sich das E-Learning in den kommenden Jahren durchsetzen soll, muss in erster Linie die Umgangsweise mit dem PC einem Wandel unterzogen werden. Viele Jugendliche und Erwachsene sehen den Computer und das Internet noch immer als Angebot der Freizeit an. Ginge es nach den Vorstellungen einzelner Experten, würde künftig jeder Schüler mit einem Laptop ausgestattet sein. Durch diesen kann er frei auf Programm zugreifen, die für das Lernen von Bedeutung sind. Probleme zeigen sich ebenso beim Blick auf die Bildungseinrichtungen. Immerhin haben diese noch immer mit deutlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, wenn sie neue Lernformen in den Unterricht integrieren sollen. Auch wenn PC Unterricht schon längst fester Bestandteil der Lehrpläne ist, ist er doch mehr eine Nebensächlichkeit. Experten lobten erneut die Möglichkeiten, die mit dem E-Learning einhergehen und die einfache Bereitstellung von Informationen.
Auch in Sachen Nachhilfe ist E-Learning ein Thema. Hier werden Handgriffe nochmals erläutert und verfestigt. Die Unterrichtsbegleitende Nachhilfe erfreut sich einem stetigem Wachstum und etliche seriöse Anbieter sind regional, aber auch deutschlandweit vertreten. Für diverse Angebote gibt es zuweilen auch Rabattaktionen. So können sie zum Beispiel bei einer Online-Anmeldung durch Eingabe eines Gutscheincodes noch ein paar Prozente der Teilnahmegebühr sparen. Diese erhalten Sie zum Beispiel auf www.gut-schein-codes.de oder ähnlichen Portalen. Auch Rabattcodes für die dazugehörige Hard- und Software sind hier erhältlich.